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Friedrich-Fischer-Schule | |
|---|---|
| Name: | Friedrich Fischer Schule |
| Art: | staatliche Fach/Berufsoberschule |
| Gründung: | n/a |
| Direktor: | Herr Wolfgang Klaus |
| Anschrift: | Friedrich-Fischer-Schule
Berufliche Oberschule Schweinfurt Goethestraße 5 97421 Schweinfurt |
| Telefon: | 09721/801962 |
| Homepage: | FOS/BOS Schweinfurt |
Die Friedrich Fischer Schule ist die einzige staatliche Fachoberschule (FOS) und Berufsoberschule (BOS) in Schweinfurt und Umgebung. Sie umfasst etwa 1400 Schüler der 11, 12 und 13 Klasse welche in drei Gebäude aufgeteilt sind (Erweiterungsbau (E), Neubau(N) und Hauptgebäude(H) ). Aus Platzgründen werden einige Klassen der BOS im nahegelegenen Kolpinghaus unterrichtet. Im Jahre 2009 wurde die Zweigstelle Haßfurt an die FOS/BOS Schweinfurt angegliedert. Auf der FOS/BOS Schweinfurt erhalten Schüler nach einem absolvierten mittleren Schulabschluss oder dem qualifizierten Berufsbildungsabschluss die Möglichkeit das Fachhochschulreife, die Fachgebundene Allgemeine Hochschulreife (ohne zweite Fremdsprache) oder die Allgemeine Hochschulreife in den Zweigen Sozialwesen, Wirtschaft und Technik zu erlangen. Seit dem Schuljahr 2009/2010 bietet die FOS/BOS Schweinfurt, neben dem Fach Französisch auch das Fach Spanisch an, welches für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife benötigt wird. Außerdem verfügt die Friedrich Fischer Schule über ein elektronisches An- und Abwesendheitssystem. Ihren Namen hat die Schule von dem Schweinfurter Erfinder Friedrich Fischer welcher im Jahr 1883 die erste Kugelschleifmaschine erfunden hat.
Das elektronisches An- und Abwesendheitssystem kontrolliert die Anwesendheit der Schüler. Jeder Schüler erhält zu Beginn des Jahres einen elektronischen Chip mit welchem er sich beim Betreten und Verlassen der Schule an den Schnittstellen, die in jedem Gebäude vorhanden sind, Ein und Ausloggen muss. Dieses System ist besonders wichtig für die BAföG berechtigten Schüler der BOS, welche einen regelmäßigen Schulbesuch nachweisen müssen. Am Ende jeden Monats erhält der jeweilige Klassenleiter die sogenannte Flensburg-Liste. Auf dieser Liste finden sich alle nötigen Informationen jedes einzelen Schülers über Verspätungen, entschudligte und unentschuldigte Fehltage, Befreiungen und Beurlaubungen.
Der Neubau wurde am 29. Oktober 1999 von der damalige Oberbürgermeisterin Gudrun Grieser eingeweiht und ist direkt mit dem Pausenhof der Schule verbunden. Der Bau verfügt insgesamt über drei Stockwerke und ist im zweiten Stock für die Schüler und im ersten Stock für die Lehrer mit dem Hauptgebäude verbunden. Im Neubau werden meist die 12. und 13. Klassen der Schule untergebracht. Im zweiten und ersten Stock befinden sich die Einlogge System für die Schüler. Alle sich im Neubau befindenden Klassen verfügen über einen Fernseher mit DVD/VHS Recorder, einen Bewegungsmelder für das Licht und elektrische Jalousien. Außerdem gibt es einen kleinen Aufenthaltsbereich mit Stühlen direkt im Eingangsbereich.
Bei dem Erweiterungsbau handelt es sich ursprünglich um einen zweistöckigen Truppencontainer der Bundeswehr, welcher für Bauarbeiten nach Schweinfurt kam und letztendlich zum Schulgebrauch umfunktioniert wurde. Viele Schüler der Schule beklagen sich über die Toiletten und eher maroden Klassenzimmern im Erweiterungsbau. Hauptsächlich finden die Klassenzimmer der 11. Klassen Platz im Erweiterungsbau. Die beiden Log-In-Systeme für die Schüler befinden sich im Eingangsbereich des Gebäudes.
Im Hauptgebäude befinden sich im Erdgeschoss der Pausenverkauf, die Turnhalle, und ein mittelgroßer Aufenthaltsraum welcher von den Schülern häufig auch als Aula bezeichnet wird. Im zweiten Stock befinden sich alle verwaltungstechnischen Bereiche wie Lehrerzimmer, Sekretariat, Büro des Praktikumsbetreuers und das Büro des Direktors. Im zweiten Stock findet man zwei Computersäle sowie den Physik und Chemiebereich der Schule. Im Obergeschoss gibt es einen Mehrzwecksaal (etwa 30 Tische), der für Vorträge oder Klausuren verwendet werden kann. Die Log-In-Systeme für die Schüler findet man im Untergeschoss am Eingang der Schule und am Ausgang zum Pausenhof.
Der Aufenthaltsraum der Schule bietet etwa für 30 Schüler Platz. Hier können sich Schüler während der Schulzeit auf Sesseln und Sofas, sowie mit Tischen mit Stühlen aufhalten. Für die Versorgung der Schüler mit Suppen, Getränken und Snacks dienen die sich vor Ort befindenden Automaten.
Die Sporthalle der Schule wird auch von anderen Schulen genutzt. Außerdem wird die Halle zur Abiturzeit für die Prüfungen genutzt. Bei der Halle handelt es sich um ein Kleinfeld.
Lerninhalte der 11. Klasse im Sozialwesen sind:
Die Schule wechselt sich alle 3 Wochen mit dem Praktikum ab. Jeder Schüler muss ein erzieherisches und soziales Praktikum absolvieren. Die Praktikanten werden durch einen Praktikumsbetreuer betreut und kontrolliert. Die Praktikanten müssen über das Jahr verteilt mehrere Funktionsberichte schreiben, welche benotet werden und in die Praktikumsnote mit einfließen.
n/a bitter ergänzen
Das Praktikum wechselt sich jede Woche mit der Schule ab. Zum Halbjahr wird die Praktikumsstelle gewechselt. Die Schüler werden durch einen Praktikumsbetreuer betreut und kontrolliert. Die Praktikanten müssen mehrere Funktionsberichte schreiben, welche benotet werden und in die Praktikumsnote mit einfließen. Es muss ein kaufmännisches/wirtschaftliches Praktikum absolviert werden.
n/a bitte ergänzen
Das Praktikum wird in der Schule absolviert und hat einen technischen Bezug.
Nach der 12. Klasse erwerben die Schüler die Fachhochschulreife (Fachabitur)
Lerninhalte der 12. Klasse im Sozialwesen sind:
Alle Schüler die in der 12 Jahrgangsstufe besser als 2,5 (Notendurchschnitt) waren können weiterrücken in die 13. Klasse